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21.02. Weißenf. W 77:65

Tabelle (Stand: 07.03.10)

1Berlin44
2Bonn44
3Oldenburg42
4Göttingen42
5Bamberg42
6DEUTSCHE BANK SKYLINERS42
7Bremerhaven41
8Braunschweig40
9Quakenbrück40
10Weißenfels40
11Ludwigsburg38
12Tübingen38
13Ulm36
14Trier33
15Düsseldorf33
16Gießen33
17Paderborn31
18Hagen31

Gesamte Tabelle


Rhein-Main Baskets verlieren auswärts 79:85

(Samstag, 6. Februar 2010 – Pressemitteilung Rhein-Main Baskets)

 

In einem sehr ausgeglichenen 1. Viertel haben die Rhein-Main Baskets sehr gut begonnen und sehr gut verteidigt. Erst im 2. Viertel kamen die Gastgeberinnen im 2. Viertel so richtig in Fahrt, waren außergewöhnlich treffischer. Viel lief da über Carlene Hightower, aber auch die anderen Leistungsträgerinnen waren individuell sehr stark, während bei den Rhein-Main Baskets gerade die Amerikanerinnen zunächst sehr zurückhaltend agierten. Vor allem Alissa Pierce zeigte, dass ihre Fußverletzung vom Freitagstraining Probleme bereitete. So kamen bis zur Pause Cissy Pierce auf 3, Kirsten Thompson auf vier Punkte. Zusätzlich wurde es für das Rhein-Main-Aufbauspiel brenzlig; denn Katharina Schnitzler war bis zur Halbzeit bereits mit vier, Anna-Lisa Rexroth mit drei Fouls belastet. Einzig Svenja Greunke spielte zuverlässig, erzielte ihre elf Punkte vorwiegend in Korbnähe.

 

Nach dem Seitenwechsel konnten die Rhein-Main Baskets kurzzeitig auf 42:37 und 46:42 verkürzen, als den Gegnern nur Ballverluste gelangen. Die als Fans mitgereiste komplette U17-WNBL-Mannschaft der Rhein-Main Baskets schöpfte Hoffnung auf die Wende. Doch ihre Anfeuerung half nichts. Nach drei Ballverlusten, die direkt zu leichten Fastbreakkörben für Herne führten, stand es schnell wieder 55:42 (25. Min.) und auch eine Auszeit der Rhein-Main Baskets konnte den Lauf der Herner nicht stoppen. Sie zogen über 59:42 bis auf 70:52 auf und davon.

 

Das 4. Viertel begann zunächst korblos. Erst in der 33. Minute verwandelte Stephanie Wagner zwei Freiwürfe zum 72:54. Mit einer Freiwurfserie war sie neben Svenja Greunke auch wesentlich an der Aufholjagd bis zum 74:62 (35.) beteiligt. Als dann auch Anna-Lisa Rexroth, Kirsten Thompson und zunehmend Alissa Pierce in den Korb trafen, kam beim 81:73 noch einmal Hoffnung auf.

 

Noch 1:48 Minuten waren zu spielen. Aber wenige Versuche, mit taktischen Fouls das Spiel noch zu wenden, wurden durch die Treffsicherheit der Herner von der Freiwurflinie gestoppt. So endete das Spiel nach letzten Körben von Alissa Pierce und der diesmal überragenden Svenja Greunke mit 85:79.

 

Die Coaches Natalie Deetjen und Steffen Brockmann waren trotz der Niederlage voll des Lobes über die Teamleistung ihrer Mannschaft. „Wir haben richtig gut gekämpft,“ anerkannte Steffen Brockmann nach dem Spiel.

 

Glücklicherweise mussten sich die Leipzig Eagles nach knappem Spiel in Wolfenbüttel mit 73:72 geschlagen geben. Und im Spiel der beiden Rivalen um den Klassenerhalt setzte sich WWK Donau-Ries gegen BBC Opladen mit 62:37 durch.

 

Für die Rhein-Main Baskets spielten: Karla Babica (11), Svenja Greunke (28, 2 Dreier, 10 Reb.), Sarah Frankenberger, Alissa Pierce (14, 1 Dreier, 7 Reb.), Anna-Lisa Rexroth (5), Nadine Ripper, Katharina Schnitzler (3, 5 Reb.), Kirsten Thompson (9, 12 Reb.), Stephanie Wagner (9, 9 von 10 FW).